Die Großstadt und ich
Großstadt
Eine Großstadt lässt sich ganz verschieden beschreiben. Positiv und Negativ. Zu Großstädten gibt es einige Lieder. Das Lied "Bochum" von H. Grönemeyer zeigt beide Seiten in dem Lied auf. Er spricht ehrlich über die Stadt und sagt, dass diese nicht schön ist, jedoch seine positiven Seiten hat. Er beschreibt, was die Stadt ausmacht und vielleicht auch einzigartig macht.
"Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau,
Du liebst dich ohne Schminke, bist `ne ehrliche Haut,
leider total verbaut, aber grade das macht dich aus.
Du hast`n Pulsschlag aus Stahl.
Man hört ihn laut in der Nacht.
Du bist einfach zu bescheiden.
Dein Grubengold hat uns wieder hochgeholt,
du Blume im Revier."
(Herbert Grönemeyer 1985 aus "Bochum")
In Städten wie Beispielsweise Berlin, treffen die verschiedensten Kulturen aufeinander. Man hört so viele Sprachen. Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch und viele mehr. Hier trifft sich die Welt. Es ist nie leise, immer ist was los.
Abends, wenn es dunkel wird, zeigen sich jedoch die Schattenseite der am Tag so fröhlichen Stadt. Obdachlose, Alkoholiker und viele mehr tummeln sich auf den Straßen, an U-Bahnstationen und anderen Orten. Sollte man da noch alleine durch die Stadt gehen? Ist es nicht bedrohlich? Ist es gefährlich? Man sollte aufpassen, doch kann man sagen, dass eine Großstadt am Tag sehr offen und fröhlich ist und am Abend sein kann.
Eine Großstadt lässt sich ganz verschieden beschreiben. Positiv und Negativ. Zu Großstädten gibt es einige Lieder. Das Lied "Bochum" von H. Grönemeyer zeigt beide Seiten in dem Lied auf. Er spricht ehrlich über die Stadt und sagt, dass diese nicht schön ist, jedoch seine positiven Seiten hat. Er beschreibt, was die Stadt ausmacht und vielleicht auch einzigartig macht.
"Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau,
Du liebst dich ohne Schminke, bist `ne ehrliche Haut,
leider total verbaut, aber grade das macht dich aus.
Du hast`n Pulsschlag aus Stahl.
Man hört ihn laut in der Nacht.
Du bist einfach zu bescheiden.
Dein Grubengold hat uns wieder hochgeholt,
du Blume im Revier."
(Herbert Grönemeyer 1985 aus "Bochum")
In Städten wie Beispielsweise Berlin, treffen die verschiedensten Kulturen aufeinander. Man hört so viele Sprachen. Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch und viele mehr. Hier trifft sich die Welt. Es ist nie leise, immer ist was los.
Abends, wenn es dunkel wird, zeigen sich jedoch die Schattenseite der am Tag so fröhlichen Stadt. Obdachlose, Alkoholiker und viele mehr tummeln sich auf den Straßen, an U-Bahnstationen und anderen Orten. Sollte man da noch alleine durch die Stadt gehen? Ist es nicht bedrohlich? Ist es gefährlich? Man sollte aufpassen, doch kann man sagen, dass eine Großstadt am Tag sehr offen und fröhlich ist und am Abend sein kann.
MajaN. - 10. Jan, 16:29