Montag, 17. Februar 2014

Analyse/Interpretation

Text Analyse/Interpretation

Pro:
Der Text fängt mit einem Einleitungssatz an. Darauf folgt eine Analyse, welche sehr ausführlich gehalten ist. Verschiedene Merkmale werden genau erklärt und auf Beispiele bezogen. Danach folgt eine kleine Wiedergabe des Inhaltes. Am Ende folgt ein Fazitsatz, welcher beschreibt, was die Absicht des Dichters war.

Contra:
Über den ganzen Text werden keine Zitate genannt. Der Einleitungssatz ist nicht komplett. Es fehlen Autor und Erscheinungsjahr. Der Autor erwähnt die Strophen, macht dann einen Sprung zu anderen Merkmalen und kommt dann wieder auf die Strophen zu sprechen. Der Text ist kaum Strukturiert.

Mondnacht

Analyse Mondnacht

In dem Gedicht "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff, geschrieben 1837, wird die Sehnsucht und die Liebe zur Natur in der Nacht thematisiert. Das Gedicht ist in 3 Strophen gegliedert, welche jeweils 4 Verse haben. Das hat zur Wirkung, dass das Gesicht regelmäßig und gegliedert und einheitlich wirkt. Dies wird außerdem durch das Reimschema des Kreuzzreimes (abab) verstärkt. Das Gedicht, bzw. die Handlung wirkt somit verflochten und strukturiert. Als Metrum lässt sich ein 3-hebiger Jambus erkennen. Dieser hat zur Folge, dass man beim lesen einen reglmäßigen und rhytmischen Klang vernimmt.

Natur

Natur

Natur (jpg, 3,596 KB)

Wenn man von Natur spricht, handelt es sich um einen Platz bzw. Ort, der naturbelassen ist. Menschen haben nichts verändert oder durch Baustellen zerstört. Pflanzen und Bäume zieren solche Orte. Es herrscht meist eine friedliche, stille, beruhigende Stimmung.
Ein Ort zum flüchten vor der realen Welt.

Montag, 20. Januar 2014

Abschied

All die Täler, all die hohen Berge,
dieser wundervolle grüne Wald.
Da draußen in der Stadt,
wirst du lediglich betrogen.
Oh du schöner ruhiger Ort,
zeig noch einmal deine Schönheit.

Wenn der Tag in der Stadt beginnt,
auf den Straßen Auspuffe und Lichter blinken.
Trotz allem die Vögel fröhlich singen und fliegen,
dass du die Herrlichkeit im Herzen spürst.
Da kann alles an einem vergehen
all das schlechte was man in der Welt gesehen.

Der Wald,
groß klar und still.
Ein Ort an dem man die Ruhe sucht,
ein Ort an dem man sich geborgen fühlt.
Kann vertraut durch ihn schlendern,
und die Zeit für eine kleine Weile vergessen

Doch muss man ihn verlassen,
man könnte sich selbst dafür hassen.
In die fremde Stadt muss man zurück gehen,
und das gespielte fröhliche Leben sehen.
In der Stadt ist jeder allein,
und niemand wird dort glücklich sein.

Blick aus dem Fenster

Blick-aus-dem-Fenster (jpg, 1,630 KB)

Mittwoch, 15. Januar 2014

Zwei Seiten, eine Stadt

In einer Stadt wo alle lachen,
wo die Junkies auf ihren Stoff wachen,
an jeder Ecke eine Sehenswürdigkeit
haben Kriminellen keine Minderheit.

Wo Geschäftsmänner die Straßen entlang rennen,
müssen all die Obdachlosen pennen.
Hier treffen sich alle Menschen und Kulturen,
am Bahnhof Zoo jedoch nur die Huren.

Zu jeder Zeit auf der Spree Touristenboote fahren,
lauern in den Gassen tausende Gefahren.
Abends die Feierlustigen tanzend und singend durch die Stadt laufen
Die Drogen-Junkies jedoch nur ihren Stoff durch die Nase schnaufen.

Sie alle leben in einer Stadt,
die eben so viele Gesichter hat.

Freitag, 10. Januar 2014

Ich bin in eine große Stadt gekommen

Schattenseiten
Bahnhof Zoo

Er lag da
regte sich kaum
sein Blick starr
angelehnt an einem Baum.

Kurz vor der Bahnhofshalle
beugte er sich wie ein Balle
dann musste er kotzen
und alle fingen an zu glotzen.

An diesem Ort
wo so viele starben
jedoch nicht an Mord
sodern mit Spritze im Arm lagen.

Mussten schufften am Strich
doch schafften das Leben nicht.
Mussten von uns gehen
ohne was von der Welt gesehen.

Ich bin in eine große Stadt gekommen

Berlin

Im Juni 2013 fuhren meine Klasse und ich nach Berlin. Der Bahnhof war verhältnismäßig ein ganzes Stück größer als unserer in Essen. Einzelne Passagiere aber auch kleine Reisegruppen trugen ihre Koffer die Treppen von dem Bahnsteig hinab. Wir gaben unsere an einer Gepäckabgabe ab. Sofort wollten alle hinaus. Also liefen wir aus der Bahnhofshalle. Da standen wir. Das war also Berlin. Die Wolken verzogen und die Sonne kam hervor. Sehenswürdigkeiten wie der Reichstag oder das Brandenburger Tor stachen uns gleich ins Auge, als wir die gefüllten Straßen entlang liefen. Es war nicht still. Nein, alles andere als das. Musik drang aus den Ladentüren der Geschäfte. Die vorbei laufenden Menschen unterhielten sich angeregt. Doch ich konnte nicht alles verstehen. Deutsch, Englisch, Französisch und Türkisch und viele andere Sprachen drangen in mein Ohr. Berlin. Eine Weltstadt. Hier treffen sich Länder und Kulturen. Fröhlich liefen wir durch all die großen Straßen. Doch das in diesen Städten die Zeit den Takt angibt wurde uns rasch bewusst. Die wenigsten liefen gemütlich schlendernd durch die Straßen. Man wurde immer wieder in den Strom der hektischen Geschäftsleute gezogen.

Abends bildeten sich Gruppen. Ein parr meiner Freunde und ich setzten uns in den nächsten Bus. Irgendeiner, der irgendwo hin fuhr, aus dem wir irgendwann ausstiegen. Wir liefen die Straßen entlang, redeten mit Leuten. Es war ein gelungener Abend. Um 22:00 Uhr sollten wir an den Hakeschen Höfen sein. Wie kommen wir da hin? Wir liegen zum nächsten Bahnhof. Es war der Bahnhof Zoo. Kurz vor dem Bahnhofseingang saß ein Junkie. Er überganb sich immer und immer wieder. Er bekam kaum noch was mit war nicht ansprechbar. Wir holten ihm Wasser, denn tatenlos zuschauen wollten wir nicht. Einige Passanten riefen in der Zwischenzeit einen Krankenwagen. Da wurde mir bewusst, das sind die Schattenseiten dieser Stadt. Vorallem an diesem Ort, der in den 70ern Jahren Geschichte für diese Szene machte.

Wir sprachen den nächsten an, der an uns vorbei lief, denn wir hatten immer noch keine Ahnung wie wir zum vereinbarten Ort, den Hakeschen Höfen kämen. Es war ein Indischer Geschäftsmann. Wir verständigten uns auf Englisch. Er kannte sich auch nicht so gut aus doch nannte uns eine Buslinie und wir liefen los, um die Bushaltestelle zu suchen. Wenige Sekunden später kam er uns hinterher und zeigte uns wie wir dort hinkämen. Auf einmal holte er sein Handy raus und bat uns einen Augenblick zu warten. Er suchte uns eine andere schnellere Verbindung raus. Wir bedankten uns herzlich. Als wir zur Station liefen schauten wir uns an und waren erstaunt wie freundlich und hilfsbereit der Mann war. Er war in Eile und nahm dich trotzdem die Zeit für uns. In der ganzen Zeit, in der ich in Berlin war, emfand ich die Stadt als sehr offen und tolerant, was mich sehr beeindruckte. Als wir ankamen setzten wir uns in ein Café mit den anderen. Es war eine ausgelassene Stimmung. Eine Frau sag live und die Kellner massierten einige Gäste. Es war ein wundervoller Tag!

Die Großstadt und ich

Großstadt

Eine Großstadt lässt sich ganz verschieden beschreiben. Positiv und Negativ. Zu Großstädten gibt es einige Lieder. Das Lied "Bochum" von H. Grönemeyer zeigt beide Seiten in dem Lied auf. Er spricht ehrlich über die Stadt und sagt, dass diese nicht schön ist, jedoch seine positiven Seiten hat. Er beschreibt, was die Stadt ausmacht und vielleicht auch einzigartig macht.


"Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau,
Du liebst dich ohne Schminke, bist `ne ehrliche Haut,
leider total verbaut, aber grade das macht dich aus.
Du hast`n Pulsschlag aus Stahl.
Man hört ihn laut in der Nacht.
Du bist einfach zu bescheiden.
Dein Grubengold hat uns wieder hochgeholt,
du Blume im Revier."

(Herbert Grönemeyer 1985 aus "Bochum")



In Städten wie Beispielsweise Berlin, treffen die verschiedensten Kulturen aufeinander. Man hört so viele Sprachen. Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch und viele mehr. Hier trifft sich die Welt. Es ist nie leise, immer ist was los.
Abends, wenn es dunkel wird, zeigen sich jedoch die Schattenseite der am Tag so fröhlichen Stadt. Obdachlose, Alkoholiker und viele mehr tummeln sich auf den Straßen, an U-Bahnstationen und anderen Orten. Sollte man da noch alleine durch die Stadt gehen? Ist es nicht bedrohlich? Ist es gefährlich? Man sollte aufpassen, doch kann man sagen, dass eine Großstadt am Tag sehr offen und fröhlich ist und am Abend sein kann.

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