Montag, 17. Februar 2014

Mondnacht

Analyse Mondnacht

In dem Gedicht "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff, geschrieben 1837, wird die Sehnsucht und die Liebe zur Natur in der Nacht thematisiert. Das Gedicht ist in 3 Strophen gegliedert, welche jeweils 4 Verse haben. Das hat zur Wirkung, dass das Gesicht regelmäßig und gegliedert und einheitlich wirkt. Dies wird außerdem durch das Reimschema des Kreuzzreimes (abab) verstärkt. Das Gedicht, bzw. die Handlung wirkt somit verflochten und strukturiert. Als Metrum lässt sich ein 3-hebiger Jambus erkennen. Dieser hat zur Folge, dass man beim lesen einen reglmäßigen und rhytmischen Klang vernimmt.

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Zuletzt aktualisiert: 17. Feb, 15:53

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